29. Mai 2013
Einladung zur Informations- und Diskussionsrunde "Drugtails und Alkojoints - Alkohol und andere Drogen im Mischkonsum"
Einladung zur Informations- und Diskussionsrunde "Drugtails und
Alkojoints - Alkohol und andere Drogen im Mischkonsum" am 28.05.13
Der Verein für Frauen, Familien und Jugend in Leipzig e.V., die Drug
Scouts (SZL) und das Projekt „Drahtseil“ (ZfI) laden im Rahmen der
DHS-Woche „Alkohol? Weniger ist besser“ zu einer moderierten
Informations- und Diskussionsrunde zum Thema
„Drugtails und Alkojoints – Alkohol und andere Drogen im Mischkonsum“
am Dienstag, den 28.05.2013 ab 19:00 Uhr im Conne Island (Koburger Straße 3, 04277 Leipzig) ein. Die Veranstaltung ist für alle Interessierten offen.
Als Moderator wird Henning Arndt (Drug Scouts) und als Referenten werden Matthias Jentsch (Projekt Drahtseil) & Daniel Graubaum (Drug Scouts) zu Gast sein. Weitere Einzelheiten zur Veranstaltung finden Sie in der Einladung bzw. dem Flyer.
Die Veranstaltung ist für alle interessierten Teilnehmer kostenfrei.
Der Landeselternrat informiert zum Thema Mobbing
Mobbing – Schluss damit!
MSd – Mobbing - Schluss damit! neu am Start
Mobbing wird öffentlich geächtet und verurteilt.
Mobbing ist im Geheimen mächtig und existiert überall.
Mobbing schadet allen, die damit in Berührung kommen.
„Mir wird hinterher geschrien, etwas angehängt, ich werde beleidigt, mit
Dingen beworfen, alle sind gegen mich…“ Diese Art von Mobbing kennt mehr
als die Hälfte aller Mädchen und Jungen an deutschen Schulen – als
Opfer, Täter oder Zuschauer. Hinzu kommen Mobbingattacken in der
virtuellen Welt, das sogenannte Cybermobbing. Mobbingsituationen gehören
schon für Erstklässler ebenso wie für Jugendliche zu ihrem Alltag – im
Unterricht, in den Pausen, auf Schulwegen und per Handy oder Internet.
Deshalb gibt es bereits seit einigen Jahren die Website
www.mobbing-schluss-damit.de. Hier schildern Kinder und Jugendliche
anonym ihre Erfahrungen und erhalten von Gleichaltrigen Rat und Trost.
„Mit MSd wollen wir dazu beitragen, dass Mobbing gleich welcher Art als
das wahrgenommen wird, was es ist: absolut uncool! Mobbing ist nämlich
kein Zeichen von Stärke sondern von emotionaler Unreife. Es ist eine
meist verdeckte Attacke aus dem Schutz einer Gruppe heraus und das
funktioniert nur so lange, wie die Mehrheit - zum Beispiel einer Klasse
- schweigt und zuschaut,“ so Projektleiterin Annette Bäßler vom sowieso
Pressebüro in Berlin.
Es ist Zeit, etwas gegen Mobbing zu tun, und zwar nicht nur, wenn ein Kind unter der Last zusammenbricht. Es ist Zeit, auch außerhalb von Projektstunden über Mobbing zu reden, mit Spaß und Elan gegen Mobbing aktiv zu werden und Aktionen, Informationen und Tipps zu bündeln.. Das möchte MSd leisten und deshalb lautet das
Motto: Schluss damit!
Neben dem Forum gibt es Informationen rund um Mobbing und Cybermobbing,
die Erste Hilfe mit Anlaufstellen für den Notfall.
Von Jugendlichen selbst gedrehte Videos und Songs sind zu sehen und zu
hören, es gibt Karikaturen, Abstimmungen und Meinungsumfragen sowie
aktuelle Berichte über den Kampf gegen Mobbing. Ab Herbst wird es einmal
wöchentlich einen Chat mit einem Experten geben, der den Kindern und
Jugendlichen direkte Antworten auf ihre Fragen geben kann.
Der Bereich für Schulen enthält bereits Arbeitsbögen für Lehrer und
Lehrerinnen. Er wird im Laufe des Jahres um ein Mobbingbarometer
ergänzt, mit dem Schulen ermitteln können, wie, wann und wo bei ihnen
gemobbt wird. Und auch Eltern können ihre Sorgen in einem eigenen Forum
schildern und Informationen finden.
www.mobbing-schluss-damit.de ist ein kostenloses online-Angebot für
Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Schulen. In seiner derzeitigen Form
ist es seit Anfang 2013 online und wird kontinuierlich ausgebaut.
Ermöglicht wird das Projekt durch eine zeitlich begrenzte Förderung der
Initiative „Ein Netz für Kinder“ von BKM und BM für Familie, Senioren,
Frauen und Jugend.
Weitere Informationen oder Material: Annette Bäßler und Kristine
Kretschmer, sowieso Pressebüro, Tel.: 030 – 8270 4101; E-Mail:
msd@sowieso.de.
7. Mai 2013
Elternratsitzung vom 06.Mai2013 - Informationen zum Rückzug
Auf der gestrigen Sitzung des Elternrates informierten Vertreter des Amtes für Gebäudemanagement und des Amtes für Jugend, Familie und Bildung über den geplanten Rückzug auf den Campus des Dt.-Franz. Bildungszentrums in die Tarostraße.
Nach aktueller Sachlage ist der Rückzug zu den Ferien im Oktober geplant. Vorraussetzung hierfür ist jedoch, daß der Sportunterricht insbesondere für die Klassenstufen 11 und 12, aber in vertretbarer Art und Weise auch für die anderen Jahrgänge sichergestellt werden kann. Hieran wird momentan sehr intensiv gearbeitet.
Wesentliche Ursache für den verspäteten Rückzug ist ein Bauschaden in der Dreifelder-Turnhalle, dessen Beseitigung mit erheblicher Lärmbelastung und Einschränkung der Freiflächennutzung verbunden ist.
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26. April 2013
Informationen zum Thema LRS in der gymnasialen Oberstufe
Anbei Informationen zum Thema LRS in der gymnasialen Oberstufe, weitergeleitet vom Landeselternrat. Hier geht es um einen Schriftwechsel mit dem Sächsischen Kultusministerium bzgl. der Ausweitung des Nachteilausgleichs für Schüler mit diagnostizierter LRS auf die gymnasiale Oberstufe.
21. März 2013
HÖRPOL - Audioführung für Jugendgruppen und Schulklassen
HÖRPOL - Erinnerungen für die Zukunft
Hinter HÖRPOL verbirgt sich eine Audioführung durch Berlin-Mitte über jüdische Geschichte, gegen Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit für Jugendliche und Schulklassen (auf Klassenfahrt), für Eltern mit Kindern, für alle Interessierten.
Kurz, ein Streifzug, vorbei an Modeläden und Cafés. Mal Wutausbruch, mal Liebeserklärung. Mit Rockmusik und Hip-Hop. Mit Hörspielen und Berichten. Über Gestern und Morgen.
HÖRPOL kostet nichts und passt auf jedes Handy und auf jeden MP3-Player! Alle notwendigen Informationen, die Audio-Dateien, einen Stadtplan und ergänzendes Unterrichtsmaterial finden sich im zugehörigen Informationsflyer sowie unter: http://www.hoerpol.de.
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1. April 2013
Erfolge der Elternarbeit
Für das neue Schuljahr ist der Rückzug des Reclamgymnasiums auf den Campus des Deutsch-Französischen Bildungszentrums an die Tarostraße geplant. Bei der Gestaltung konnten durch gemeinsames konstruktives Handeln von Schulleitung und Eltern zahlreiche Verbesserungen erreicht werden. Besonders hervorzuheben sind hier die Gestaltung der Bibliothek, der Aula und Mensa sowie des Lehrerzimmers. Aber auch bei der Farbgestaltung der Bodenbeläge in den Klassenräumen wurden Verbesserungen bewirkt.
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13. März 2013
Mehr kostenlose Lernmittel für Schüler
Darüber informiert heute das Sächsische Staatsministerium für Kultus in einer Pressemitteilung.
Schulbücher und schulbuchähnliche Lernmittel sind für Sachsens Schüler ab dem nächsten Schuljahr kostenlos. Das sieht eine neue Lernmittelverordnung vor, die das Kabinett heute verabschiedet hat. Gemäß der Verordnung müssen Träger öffentlicher Schulen nicht nur Schulbücher, Arbeitshefte und Kopien, sondern alle den Schulbüchern gleichgestellte Druckerzeugnisse kostenlos zur Verfügung stellen. Das bedeutet, dass auch zum Beispiel Atlanten, Wörterbücher, Textsammlungen, Formelsammlungen oder andere Nachschlagewerke unter die Lernmittelfreiheit fallen.
Mit der neuen Verordnung reagiert Sachsen auf ein Urteil des Oberverwaltungsgerichtes (OVG) Bautzen. Das hatte entschieden, nicht nur Schulbücher, sondern auch schulbuchbegleitende oder -ersetzende Arbeitshefte und Kopien von Arbeitsblättern den Eltern nicht mehr in Rechnung zu stellen. "Mit der neuen Verordnung gehen wir über die Vorgaben des Gerichtes hinaus. Sie schafft zudem ein deutliches Stück mehr Rechts- und Planungssicherheit und bietet eine wichtige Orientierung für Eltern und Schulträger. Um jedoch eine größere Rechtssicherheit zu erreichen, halte ich eine Änderung des Schulgesetzes langfristig für notwendig", sagte Kultusministerin Brunhild Kurth.
Die Lernmittelfreiheit hat in Sachsen Verfassungsrang. Danach hat der Schulträger den Schülern öffentlicher Schulen alle notwendigen Schulbücher leihweise zu überlassen. Sachsen unterstützt die Schulträger bei der Umsetzung der Lernmittelfreiheit mit jeweils fünf Millionen Euro in den Jahren 2013 und 2014.
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Anton-Philipp-Reclam-Schule, Gymnasium der Stadt Leipzig,
Gymnasium des Deutsch-Französischen Bildungszentrums (DFBZ)
im Interim: Haus A: Löbauer Str. 46 04347 Leipzig / Haus B: Anhalterstr. 1 04129 Leipzig
Telefon 0341 22 45 79 0 Fax 0341 22 45 79 24 (Löbauer Str. 46)
Telefon 0341 9 18 82 77 0 (Anhalterstr. 1)