Fächerverbindender Unterricht Klasse 11, Chemie 2017

Julius Wagner Schülerlabor

Forschen und Lernen an der Uni Leipzig

Ein tödliches Dinner

-Spurensuche im Labor-

Ein neuer Fall für Kommissar Blumenthal

Alles fing an wie ein ganz normaler Schultag. 6:20 Uhr aufstehen, Bahn oder Fahrrad nehmen und an der Johannisallee aussteigen.

Aber dieses mal ging es nicht in die Reclam - Schule sondern in die Universität Leipzig, Fakultät für Chemie und Mineralogie.

Nachdem alle da waren, schauten wir uns die Universität von innen an.

Nach ein paar Minuten empfing uns die Betreuerin, Frau Dr. Rienäcker, der Universität, und führte uns in einen der vielen Laborräume.

Alle zogen sich, nach beantworten einer kurzen Umfrage, einen der Laborkittel und einer der Schutzbrillen an und die Gruppen fingen nach einer kurzen Einweisung sofort mit dem Chemierätsel an.

Aufgabe war es, die Todesursache des Rechtsanwaltes Meisner nach seinem Restaurantbesuch aufzulösen.

Doch wer genau war Schuld an seinem Tod? Der Kellner Luigi, die Köchin und neue Besitzerin des Restaurants Frau B. L. Mohn, der Koch Bert Friedrich, seine Ehefrau Frau Meisner, das Ehepaar Alno (besten Freunde seiner Frau) oder die unbekannte Begleitung, Freundin und Sekretärin von Herrn Meisner?

Gegeben waren uns Hintergrundinformationen, Arztbriefe und Laborbefunde genauso wie Beweismittel.

Mit Hilfe von Harnuntersuchungen, Blutnachweisen, Flammenfärbung und Fällungsreaktionen, Chromatografie, Titration, Farbreaktionen und Spektrenanalyse und Fingerabdrücken sind alle Gruppen, egal ob Leistungs- oder Grundkurs, zu einem richtigen Ergebnis gekommen und konnten die Todesursache feststellen und den Täter finden.

Es war für alle ein sehr spannender und toller Tag, bei dem wir einen Einblick in die Chemie und unter anderem in das Chemie- Studium bekamen.

Der Naturwissenschaftliche FVU ist nur zu empfehlen.

Dong Thoß und Annalena Kühnl Klasse 11

FVU – Tag 1: Experimentieren im Schülerlabor der Hochschule Merseburg

Am Montag, dem 13. Juni 2016, begann nach einer beinahe zweistündigen Busfahrt um 10:35 Uhr der „Chemietag“ des fächerverbindenden Unterrichts in der Hochschule Merseburg – leider eine Stunde später als geplant, da es Probleme mit der Busverbindung gegeben hatte.

Nun sollte es um die Chemie von Arzneistoffen gehen, wozu wir – das bedeutet die Schüler der elften Klasse, die sich für den naturwissenschaftlichen FVU entschieden hatten, Frau Baranski, Frau Goecke und unser Referendar Herr Schenke – uns zunächst eine 45-minütige Vorlesung vor Ort angehört hätten, wenn wir nicht schon in Zeitverzug gewesen wären. So ging es also gleich mit dem praktischen Teil los und wir begaben uns, mit Schutzbrillen und Kitteln bewaffnet, ins Schülerlabor der Hochschule.

Dort arbeiteten wir in Zweiergruppen an verschiedenen Nachweisen, Messungen und Produkten. Voller Begeisterung stellten wir beispielsweise unsere eigene Orangen-, Apfel- oder Rosenduft-Hautcreme her oder produzierten in einem anderen Versuch Aspirin, das wir danach auf seine Reinheit testeten. An wieder anderen Stationen erfolgte der Nachweis dieses Schmerzmittels in Aspirin-Tabletten und in einigen Experimenten beschäftigten wir uns mit säurehemmenden Stoffen im Zusammenhang mit der Magensäure oder der reduzierenden Wirkung des Vitamin C, der Ascorbinsäure, in Eisenpräparaten. Außerdem untersuchten wir Bittergetränke auf ihren Chiningehalt und hielten dabei Tonic, Bitter Lemon und Saft in UV-Licht. So zeigte sich dann, dass letzteres bei einer gesunden Lebensweise zu bevorzugen ist, da Saft nicht den giftigen Bitterstoff Chinin enthält.

Nachdem wir all diese Erkenntnisse gewonnen hatten und uns unserer selbstgemachten Creme erfreuten, die in der Zwischenzeit noch hatte abkühlen müssen, legten wir um 12:00 Uhr eine kurze Mittagspause ein. Um 12:15 Uhr setzten wir dann unsere Experimente fort und tauschten noch ein letztes Mal die Stationen. Leider war nicht genug Zeit dafür, dass jeder einmal alles ausprobieren konnte. Doch wir mussten uns mit dem zufriedengeben, was wir in den zweieinhalb Stunden geschafft hatten.

Um 13:05 Uhr beendeten wir dann unsere Studien und begaben uns zurück zum Merseburger Bahnhof, von wo aus wir schließlich nach einem lehrreichen Tag mit dem Bus wieder zurück nach Leipzig fuhren.

Valerie

FVU – Tag 2: Ein Besuch im Museum und Institut für Regenwaldökologie

Im Rahmen des Fächerverbindenden Unterrichts in Klasse 11 trafen wir, die Naturwissenschaftler, uns am Dienstag, dem 14.06.2016 für unser zweites Projekt, im Phyllodrom- dem Museum und Institut für Regenwaldökologie in Wiederitzsch. Zu Beginn bekamen wir die Gelegenheit, uns kurz im Museum umzuschauen, wobei wir bereits einige Tiere entdeckten. Anschließend zog uns ein Vortrag in seinen Bann. Wir lauschten gebannt spannenden Anekdoten über die Tropischen Regenwälder, welche mit vielen beeindruckenden Fotos untermalt wurden. Dabei vergaßen wir zeitweise sogar die Umwelt um uns herum und fühlten uns selbst in den Regenwald versetzt. Wir lernten Flora und Fauna kennen, die Verbreitungsgebiete und die Gefahren, denen der Regenwald durch den Menschen ausgesetzt ist. Dabei erfuhren wir viele erschreckende, aber auch amüsante und interessante Fakten.

Schließlich kam das Highlight an diesem Tag. Wir widmeten uns den Tieren, dazu zählten, Heuschrecken, Schaben und Gespenstschrecken. Die ganz Mutigen unter uns scheuten sich nicht, diese auf die Hand zu nehmen. Selbst einen Skorpion konnten wir von Nahem betrachten.

Anschließend hörten wir einen zweiten Vortrag, über Reptilien - den Meistern der Tarnung. Und nicht nur Chamäleons, nein, eine Vielzahl dieser Tiere weisen faszinierende Besonderheiten auf, seien es Schildkröten, Echsen, Agamen oder Krokodile.

Dann folgten weitere Informationen über die Rotbauch-Spitzkopfschildkröte, die uns an einem lebendigen Exemplar verdeutlicht wurden. Auch eine Bartagame, welche normalerweise in Australien vorkommt, durften wir anschließend auf die Hand nehmen. Selbst einen Leopardgecko und eine Python konnten wir aus unmittelbarer Nähe in Augenschein nehmen.

Unser nächster Part war eine Diskussion. Dabei galt es, gemeinsam als Forscher herausfinden, warum das faule Dreifinger Faultier vom Baum heruntersteigt, um sein Geschäft zu verrichten. Wir kamen am Ende zu folgendem Ergebnis.  Die im Fell dieses Faultiers lebenden Motten legen ihre Eier in den frischen Kot der Faultiere, welcher wiederum den Motten-Larven als Futter dient. Wenn diese Larven zu Motten herangewachsen sind, fliegen sie wieder in das Fell der Faultiere.  Dadurch steigt die Anzahl der Stickstoff- sowie Phosphorverbindungen und der Algen im Fell der Faultiere, auf die diese angewiesen sind. Die Algen, die fettreich und leicht verdaulich sind, werden dann von den Faultieren gefressen. Ganz schön kompliziert, aber beeindruckend!

Zum Schluss erhielten wir einen Test, welcher uns über die Größe unseres ökologischen Fußabdrucks aufklären sollte, oder einfach gesagt, wie groß unser persönlicher Ressourcen-und Energieverbrauch ist und wie wir diesen minimieren können. Ich glaube, da können wir alle noch etwas für die Umwelt tun.

Insgesamt war es ein sehr interessanter, teilweise auch lustiger und schöner Tag, welcher durch die Mitarbeiter des Phyllodroms und natürlich nicht zu vergessen, durch die Tiere, sehr gut gestaltet wurde.

Luise

Sächsische Schweiz am 03.05.2013

Nach langer Fahrt erreichten wir endlich Bad Schandau. Danach fuhren wir noch 30 Minuten zum Kurort Rathen. Mit der Fähre ging es über die Elbe. Weiter zur Felsenbühne Rathen. Leider konnten wir nicht die Schwedenlöcher hochgehen, weil kurz davor Felsen heruntergefallen waren. Kurze Pause am Amselfall. Hoch ging es die Treppen der Bastei. Oben angekommen hatten wir einen tollen Ausblick. Wir haben die Elbe gesehen, viele Sandsteine und Wälder. Als wir die Treppen wieder hinuntergingen, sahen wir einen Mann, der Volkslieder sang. Weiter ging es nach unten. Die Lehrer spendierten uns noch ein Eis. Als das Eis aufgegessen war, ging es wieder über die Elbe zurück und zum Bus. Die Exkursion war toll!!

Reisebericht von Muriel Hardt, 5.2

 

 

American History

We started our project on Monday in the assembly hall of the school Georg-Schumann. There all of the 8 year students met to listen to the speech of Mrs. Dr. Trotte to welcome us to the project week. After the applause had ended, Mr. Dichelle, a father of one of the students, came forward to tell us something about the languages in America. It was very interesting especially because he comes from New York, America. Did you know that the most difficult German word for the American to pronounce probably is ‘Eichhörnchen’? Then we went back to the school, to be separated in different groups. Each group had a different subject. Ours was the Transcontinental Railroad. The next few hours we learned a lot about our subjects.

On the next day, so Tuesday, we learned some more about the time in which the Transcontinental Railroad was build. In History we talked about the Native Americans, their way of live and how horrible they were treated by the colonists, in French our teacher explained how in France the monarch lived and we even watched a part of a video about it and in Geography we talked about Boswash, San San and Chipitts. The teacher told us, that today the great big cities of North America spread more and more and that the cities converge, so Boswash runs from Boston to Washington DC, San San from San Francisco to San Diego and Chipitts from Chicago to Pittsburgh.

The day after that, we started to prepare the short play, we were going to perform on Friday. We split into groups, each demonstrating another scene of the live as a worker for the first Transcontinental Railroad. One was about an accident, one about how hard live was and another about the conflict between the Chinese workers and the Irish workers.

On Thursday we became the chance of practicing our little play in the theatre Theatrium in Grünau. In each group there was a person who knows how to perform. Our expert helped us to write the script, showed us how to act, how to move and talk and we used the whole day to follow these instructions.

Then Friday, the final day came. We were all very nervous even though we had learned our lines by heart and had all our stage props with us. That day we were going to act out our plays in front of all the 8 Year students, the English teachers and some parents. In the morning we acted and practiced our play again and again, on stage, in the rooms where we had practiced and when ever we had a free minute. Short after lunch the last preparations were made and then we preformed it and until the applause started I didn’t even think about the audience. We also watched the plays of our schoolmates and we were impressed. I hope the teachers, too because they were giving us the marks….. In the end there was a little surprise: one of the groups threw jelly bears into the audience! That was fun.

I enjoyed the whole week a lot especially the acting and the jelly bears.

Lynne-Sophie Williamson, 8.1

Theater Portion Started

On Friday, July 13, the 8th graders began the theater portion of their two week long project on the American Revolution. This was a real change of pace from regular lessons. New things taught, new things learned, new impressions.

For us, in the media group, the day started with review of all things completed and a discussion about what to do next.

In the first lesson, it was decided who would take photos and who would take videos. After that, the classes got to implement their ideas. Mrs Weise´s class was especially productive and entertaining.

We started to move all media files to an external hard drive. However, our school computers are a bit slow, so this took nearly the whole fourth lesson. We had trouble sorting through the files because of technical difficulties. Thanks to Mr Neumann who gave us his notebook, we managed to get through the work in fifth and sixth lessons. It was really funny to watch all of the films again. The out-sourcing could not been finished in this time, so we did it at home.

Monday, the media group was together with two acting groups at “Geyserhaus”, a youth meeting center in the northern part of Leipzig. The groups prepared and took photos and videos as on Friday. It was amazing to watch the others training for acting and working in groups. Afterwards we interviewed some pupils, as well as some teachers. By the time lunch came around we could start cutting the film. Because we did not have the necessary devices and software which we are used to working with, we did this job at one of the media group member´s home.

The more active acting part of our project started well, so I would say that that was the most interesting part. The “school-like” module in the beginning was in fact, too much like real school. It is very good that this theater project is different from it.

17.07.2012 Benjamin Ettrich

Revolution im Fächerverbindenden Unterricht

Am Montag begann der diesjährige Fächerverbindende Unterricht der  8. Klassen zum Thema American Revolution. Er bringt Neuerungen in vielerlei Hinsicht. So findet während der gesamten Projektzeit nur Englisch-Unterricht zur US-amerikanischen Geschichte, vorrangig zur Zeit um die Unabhängigkeitserklärung von 1776, statt. Im zweiten Teil schließt sich an diesen eher theoretischen Unterricht ein kreativer Teil an: Die Ereignisse sollen szenisch umgesetzt werden. Nächste Woche Donnerstag, also am 19. Juli, endet der Fächerverbindende Unterricht mit einem Happening, bei dem alle Ergebnisse vorgestellt werden.

Nach diesem kurzen Überblick nun zurück zum Montag.

Zum Auftakt waren wir Gäste der Fakultät für Biowissenschaften, Pharmazie und Psychologie der Universität Leipzig. Im Großen Hörsaal – immerhin mussten etwa 100 Achtklässler untergebracht werden – eröffnete Frau Wohlfahrt als Vertreterin unserer Schulleitung die etwas andere Unterrichtseinheit.

Anschließend schlug Prof. Dr. Thilo Bertsche, Studiendekan des Institutes für Pharmazie, in seinem kurzen Grußwort die Brücke zwischen den Naturwissenschaften und der englischen Sprache, indem er u.a. darauf hinwies, dass Englisch die Wissenschaftssprache schlechthin sei und es sich deshalb lohne, sie intensiv zu erlernen.

Da der Fächerverbindende Unterricht auch vom Amerikanischen Generalkonsulat unterstützt wird, ließ es sich Teta M. Moehs (Konsulin für Öffentliche Angelegenheiten) nicht nehmen, an der Veranstaltung teilzunehmen. Sie hatte eine US-Flagge mitgebracht, deren Entstehung und Symbolik im Mittelpunkt ihrer Ausführungen stand. Alles in Englisch natürlich; was für die meisten aber kein Problem darstellte, denn Teil des Vortrages waren etliche Abbildungen und historische Fotos, die Missverständnisse praktisch ausschlossen. Schwieriger war es da schon, die Auszüge aus der englischsprachigen Dokumentation We The People zu verstehen. Was Mrs. Moehs angerissen hatte, wurde in dem Film, der einen allgemeinen Einblick in die Entstehungsgeschichte der USA gab, abgerundet.

Im Anschluss wurden wir wieder in unsere Klassen eingeteilt und begannen, nach Schulzeitrechnung in der 3./4. Stunde,  in Seminarräumen mit dem Unterricht. Nach einer kurzen Pause schloss sich daran die 5./6. Stunde an, in der wir jeden Tag Aufgaben bearbeiten, die sich aus der Arbeit in den ersten vier Stunden ergeben.

Am Dienstag fing alles zunächst wie gewohnt um acht in der Löbauer Straße an. In den ersten beiden Stunden wurde zunächst einmal das jeweilige Thema des Vortages beendet, im folgenden Block  haben wir mit dem nächsten Themenkomplex begonnen, die Stunden fünf und sechs standen für die selbstständige Arbeit zur Verfügung. In dieser Zeit trafen sich auch die „artwork group“, die den FVU kreativ begleitet und illustriert, sowie die Mediengruppe, die für einen Kurzfilm (Aufführung zum Happening) sowie für diese Beiträge auf der Homepage verantwortlich ist.

10.07.2012, Benjamin Ettrich

Exkursion in die Sächsische Schweiz

Der fächerverbindende Unterricht in Klasse 5 - eine Exkursion in die Sächsische Schweiz

Auch in diesem Schuljahr führte der fächerverbindende Unterricht in Klasse 5 wie schon traditionell in die Sächsische Schweiz.

Die Vorbereitung darauf begann ca. 14 Tage vorher im Fach Geographie. Die Vorfreude auf die Exkursion war groß, denn wir fingen an, uns in einigen Fächern mit der Sächsischen Schweiz zu beschäftigen. Frau Geßner, unsere Geografie- Lehrerin, erklärte uns einige Talformen, die im Elbsandsteingebirge anzutreffen sind.

Aufgaben bekamen wir auch für Deutsch, Kunst, Englisch, Sport und Biologie. So erfuhren wir beispielsweise im Kunstunterricht bei Frau Eckert, dass wir den Namen "Sächsische Schweiz" zwei Schweizer Malern - Adrian Zingg und Anton Graff - zu verdanken haben.

Dann war es endlich soweit: Am 8. Juni um 6.50 Uhr startete unsere Exkursion in die Sächsische Schweiz. Die drei 5. Klassen fuhren mit zwei Reisebussen.

Kurz nach der Ankunft ging es in Richtung Amselfallbaude. Auf dem Weg dorthin spazierten wir an der FELSENBÜHNE RATHEN und am Grünbach entlang. Außerdem kamen wir am Amselsee vorbei, auf dem man auch rudern kann. Leider hatten wir dafür keine Zeit. Die Strecke, die wir liefen, war eigentlich ganz gemütlich, aber für viele stellten die Schwedenlöcher den Knackpunkt dar. Die meisten waren froh, als wir auf der Bastei angekommen waren. Die Strecke hat uns aber trotzdem sehr viel Spaß bereitet. Oben auf der Bastei hatten wir einen herrlichen Ausblick, aber extrem voll war es hier, fast wie in der Innenstadt von Leipzig am Sonnabend Vormittag.

Unsere Zeit verging wie im Flug, sodass es dann auch schon zurück zum Fähranleger ging. Und so fuhren wir also nach Bad Schandau, bei Regen. Und was für einem! So ein Glück, dass wir das nicht während unserer Wanderung erleben mussten.

Den Nachmittag verbrachten wir im Nationalparkhaus in Bad Schandau, wo wir noch viel Wissenswertes über das Elbsandsteingebirge gehört und gesehen haben.

Die Zeit verging schnell, aber trotzdem waren wir alle froh, als wir im Bus Richtung Leipzig saßen. Nach einem langen anstrengenden Tag kamen wir dann auch pünktlich 19.30 Uhr in Leipzig an. Im Gegensatz zum Freitag Morgen war es deutlich ruhiger im Bus. Alle waren wir geschafft und erfreut zugleich über diesen wunderschönen Tag.

Der Tag war richtig toll!

Ann-Kathrin Zenk, Klasse 5.1

10. Juni 2012