Zauberhafter Musiktraum im Ariowitschhaus am 04. Juli 2011

Mit dem Thema des 2. Satzes aus der Sinfonie Nr. 9 „Aus der Neuen Welt“ von Antonín Dvořák (1841-1904) bearbeitet für Klavier und Englischhorn begann die „American Summertime“ im ausverkauften Ariowitschhaus (am 04. Juli 2011). Umrahmt von der schwungvollen Moderation durch die Vorsitzende des Fördervereins, Frau Dr. Goldfuss, entführten die Künstler

  • Cordula Albrecht-Schumann (Sopran),
  • Anna Garzuly-Wahlgren (Flöte),
  • Dorothea Hemken (Viola),
  • Henrik Hochschild (Violine),
  • Henrik Wahlgren (Englischhorn/Oboe) und
  • Graham Welsh (Klavier) mehr zu den Künstlern hier

uns, ihre Zuschauer, am Jahrestag der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung mal temperamentvoll, mal sanft in eine zauberhafte Traumwelt musikalischer Kostbarkeiten aus der „Neuen Welt“, bestehend aus

  • den Preludes 1-3, bearbeitet von J. Heifetz, von George Gershwin (1898-1937),
  • Canzone von Samuel Barber (1910-1981),
  • dem Allegro con moto aus der Sonate Op. 14 von Robert Muczynski (1929-2010),
  • der Elegy von Elliott Carter (geb. 1908),
  • dem Ragtime Dance, bearbeitet von W. Birtel, von Scott Joplin (1867-1917),
  • dem Scherzo humoristique: Le chat et le souris von Aaraon Copland (1900-1990),
  • den Stücken My Man is Gone Now, Bess You is My Woman Now, bearbeitet von J. Heifetz und Summertime, aus der Oper Porgy and Bess von George Gershwin (1898-1937)

sowie als krönenden Abschluss die Stücke

  • I feel Pretty und We like to be in America aus der West Side Story von Leonard Bernstein (1918-1990).

Wir erlebten ein gelungenes Benefizkonzert mit tollen, hoch professionellen Künstlern, deren Liebe und Freude zu ihrem Spiel (und Gesang) tiefe Funken in die Ohren der Zuhörer schlug. Und ein jeder ließ sich verzaubern und alle waren sich nach der erhofften Zugabe am Ende des Konzertes einig, einen außergewöhnlichen Abend (definitiv mit Lust auf mehr!) im Ariowitschhaus erlebt zu haben.

Das Benefizkonzert fand seinen Ausklang nach langen Gesprächen bei Wein und Snacks, ergänzt durch die Neuseeländerin Kim Rupp-Gregory, die Leipzigs bisher erstes englischsprachiges Stadtmagazin Leipzig Zeitgeist Leipzig's International Voice mitbrachte.