Besuch der Ausstellung Kinderrechte

Am Dienstagvormittag sind wir mit dem Bus in die Körnerstraße gefahren, um uns im Amtsgericht Leipzig in der Bernhard-Göring-Straße eine Ausstellung von UNICEF zum Thema Kinderrechte anzusehen, die dort für zwei Wochen stattfand. Dort hat uns eine Frau zu dem Thema Kinderrechte und zu den einzelnen Bildern etwas erzählt.

Wir haben erfahren, dass es in einigen Ländern Kinderarbeit gibt. In manchen Ländern gibt es Kindersoldaten. UNICEF möchte diesen Kindern mit den Spendengeldern helfen. Die Ausstellung war sehr interessant.

Cassandra Lange

Klasse 6.1

Im Amtsgericht zum Thema Kinderrechte

Am 28.9.2010 haben meine Religruppe und ich uns eine Ausstellung im Amtsgericht angeschaut. Wir sind mit dem Bus dort hin gefahren. Als wir ankamen stellte ich fest das ich mir die Ausstellung größer vorgestellt hatte, sie bestand aus ca.8 aufstellbaren Pinnwänden. Immer auf einer Seite stand ein Kinderrecht erklärt und ein Bild dazu. Uns begrüßte eine nette , junge Frau, die sich als Führerin vorstellte. Wir gingen mit ihr zu einer der Pinnwände. Wir durften erklären was wir zu diesem Kinderrecht wussten den Rest ergänzte sie. Viel wussten wir schon lernten aber trotz dem noch etwas dazu. So führten wir den Ausstellungsrundgang weiter. Die Zeit verging schnell. Zum Schluss gab die Führerin Frau Förtsch also unsere Reillehrerin ein Quiz zum Thema Kinderrechte, und Preise für die Gewinner. Wir bedankten uns und fuhren mit dem Bus zurück zur Schule. Der Ausflug hat mir sehr viel Spaß gemacht. Es war Schule mal anders, und mein Wissen hat sich ausgedehnt.

Religion im Amtsgericht?

Am Dienstag, den 28.9.2010, machte unsere Religionsgruppe einen Ausflug ins Amtsgericht, wo wir uns eine UNICEF-Ausstellung zu den Kinderrechten anguckten. Heute waren wir nur zu sechst, weil die anderen sechs durch das Schachprojekt verhindert waren. Aber das verdarb uns nicht die Laune!

Wir fuhren mit dem Bus in die Nähe des Amtsgerichts und liefen dann zu unserem Ziel. Im Amtsgericht angekommen, gingen wir in der ersten Stock und wurden von unserer Führerin herzlich begrüßt. Vor uns waren die zehn obersten und wichtigsten Kinderrechte auf kleinen Plakaten aufgebaut. Unsere Führerin las jedes Recht einzeln vor und stellte uns Fragen darüber. Zum Beispiel "das Recht auf Schule und Bildung". Das heißt, dass jedes Kind ein recht auf Bildung hat, denn wenn es nicht rechnen, nicht lesen und nicht schreiben kann, kann es keinen Beruf ausüben. Viele Kinder sind zu arm, um die Schule zu bezahlen, oder es gibt gar keine Schulen, weil es keine Lehrer gibt. Das ist sehr traurig!

Am Ende der Ausstellung sagte uns die Führerin, dass UNICEF und Geolino zusammen arbeiten und immer einen Juniorbotschafter küren und dass wir da auch mitmachen können.

Nach der Ausstellung fuhren wir zum Reclamgymnasium. Diese Ausstellung hat gezeigt, wie gut es uns geht gegenüber anderen Menschen.

Antonia, Kl. 6.1

Hi,

ich, Sariffa El-Sayed, berichte euch heute über meinen Besuch mit meiner katholischen Gruppe im Amtsgericht Leipzig, in der Ausstellung für Kinderrechte. Die Ausstellung war sehr interessant. Ich, und ganz bestimmt auch meine restliche Gruppe, habe viel gelernt.

Ich zähle euch jetzt ein paar der Kinderrechte, die mir am 28. September 2010 sehr ans Herz gewachsen sind, auf. Als erstes gefällt mir das Kinderrecht: Jedes Kind braucht Eltern und elterliche Fürsorge!, egal ob echte leibliche Eltern oder Pflegeeltern - jedes Kind braucht ein zuhause, und damit kommen wir schon zum nächsten Kinderrecht: Jedes Kind braucht Pflege! Auch dieses Kinderrecht ist mir sehr ans herz gewachsen, weil ich sofort an die Kinder in Afrika denken muss, die kein sauberes Wasser und Essen bekommen. Wenn ich groß bin, werde ich mit bei UNICEF helfen, genauso wie meine große Schwester. Ihr könnt auch mal bei UNICEF mit helfen, manchmal macht es voll Spaß, eigentlich immer. Mehr könnt Ihr erfahren unter www.unicef.de.

Noch ein Kinderrecht ist mir sehr ans Herz gewachsen: Ausbeuterische Kinderarbeit ist verboten! Wusstet Ihr, dass weltweit 158 Millionen Kinder zwischen 5 und 14 Jahren arbeiten? Manchmal glaube ich: Warum, warum machen Menschen so etwas mit ihren Kindern? Bald werde ich etwas dagegen unternehmen. Vielleicht nehme ich, wenn ich groß bin, mal ein Patenkind an.

Ich habe sehr viel gelernt an diesem Tag, es war sehr schön.

Sariffa

PS: Wisst Ihr eigentlich, warum bei UNICEF mithelfen soviel Spaß macht: Weil ihr anderen Menschen dadurch viel helfen würdet. Es ist doch ein sehr schönes Gefühl, oder?