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Kursfahrt der 12er nach Dublin

Letzte Woche waren die beiden LK Englisch nach Dublin unterwegs, der Heimat eines großen Bonmots (Oscar Wilde) der einst sagte : „Es gibt nur eines auf der Welt, das schlimmer ist, als dass über einen gesprochen wird: wenn nicht über einen gesprochen wird.“

Somit wollen wir über uns sprechen.


Der Start am Montagmorgen war ein holperiger, doch dann lief es prima. 
Wir haben uns mit Landes- , Kultur- und Stadtgeschichte beschäftigt, den einen oder anderen heftigen Schauer abbekommen, uns aber auch intensiv mit unseren Mitfahrenden beschäftigt und neue Freundschaften geschlossen. Waren auch die Hostelzimmer viel zu klein, das Frühstück in seiner Vielfalt begrenzt, so boten die Tischtennisplatte und der Billiardtisch doch immer wieder die Möglichkeit ins Gespräch zu kommen und den Kreis der Schultern, auf denen die Anstrengungen des Abiturs lasten werden, zu vergrößern. Keine/r wird allein in die Vorbereitung gehen, keine/r wird allein über fünf Stunden vor den Abituraufgaben sitzen. (Und vor dem Englisch-Abitur braucht keine/r mehr Angst zu haben.)

Viele haben zum Erfolg beigetragen, selbst als es um die Rückreise aus Berlin ging. Vielen Dank, liebe Eltern.


Noch ein persönliches Wort der Tutoren: Es war uns eine Freude mit den Kursen unterwegs gewesen zu sein. Wir durften begleiten, ohne reglementieren zu müssen. Diese tollen jungen Leute werden sich zu großartigen Persönlichkeiten entwickeln.

Zwei unbekannte Tutoren


Picador at School

Professor Phillip B. Williams gastiert an unserer Schule

Am Mittwoch, dem 3. September, war es wieder soweit. Unsere Verbindungen zu Picador at School trugen Früchte und Prof. Williams gastierte zu einem Workshop in der Bibliothek. Teilnehmer waren die Schüler des 12er-Leistungskurses von Frau Kastner. Im Mittelpunkt standen Anregungen zum kreativen Schreiben. Alle Beteiligten konnten von Prof. Williams und seinem reichen Erfahrungsschatz profitieren.

Fotos Andreas Lamm im Auftrag von Picador